Lebenshilfe-Trio erfolgreich bei der Challenge in Roth

Ansbach / Roth

Erfolgreich nahm das Staffel-Trio der Lebenshilfe am Sonntag, 20. Juli 2014, bei der Challenge in Roth teil. Eine einzigartige Atmosphäre und spannende Stunden wurden den rund 220 000 Zuschauern geboten. 3500 Triathleten und Triathletinnen aus über 60 Nationen bemühten sich ihr Bestes zu geben. Bei hochsommerlichen Temperaturen waren der Start in Hilpoltstein, der Solarer Berg und der Zieleinlauf in Roth die Hauptattraktionen. In den Disziplinen Schwimmen, Radfahren und Laufen hat das Lebenshilfe-Trio ein durchwegs gutes Ergebnis erzielt. „Dabeisein und für eine gute Sache gekämpft zu haben sei das Wichtigste gewesen“, so Geschäftsführer der Lebenshilfe Werner Mönikheim, der als zweiter ins Rennen ging und die 180 km Distanz im Radfahren vor sich hatte. Auch Friedrich Zorn (2. Vorsitzender der Lebenshilfe Ansbach) war mit dem Ergebnis seiner Start- Disziplin 3,8 km Schwimmen sehr zufrieden. Den Schluss mit dem 42 km Marathon übernahm Dr. Sebastian Kandert (Förderer der Lebenshilfe Ansbach). Kurz vor 19:00 Uhr erreichte Kandert den Zieleinlauf in Roth und wurde auf den letzten Metern von seinen Staffelkollegen Mönikheim und Zorn begleitet. Unterstützt und angefeuert wurden die drei Athleten auch von Lebenshilfe-Mitarbeitern an unterschiedlichen Stellen. In Heuberg zum Beispiel unterstützte eine größere Gruppe mit Rasseln und Fahnen. Weitere Schauplätze waren Industriegebiet Roth und Solarer Berg, sowie natürlich der Zielbereich in Roth. Die Mitarbeiter und Beschäftigten sind mit Kleinbussen, Lunchpaketen und Getränken ausgerüstet bereits am frühen Morgen gestartet, um ihre Sportler mal hautnah erleben zu können. Keine einfache Sache bei dem großen Andrang an Zuschauern und den vielen Athleten. Doch geklappt hat es. Am Ende trafen sich Sportler und Zuschauer auf dem Festplatz in Roth und plauderten über mehr oder weniger gute Ergebnisse. Ein herzlicher Dank gilt an dieser Stelle den Sponsoren der Lebenshilfe, die mit ihrer Unterstützung dafür sorgen, dass Sport- und Therapieangebote in der Lebenshilfe kontinuierlich weiter ausgebaut werden können. Im Einzelnen gilt der Dank Fa. Höhne, Fa. Dorfner, Thürauf GmbH, Riedl & Kaiser, Berendsohn AG, Fa. Steiner, Fa. Sitronic, Manuela Hertlein, Lorenz Schwab, Fa. Korrosionsschutz-Depot, GOK-GmbH, BEMA-GmbH, Rödl & Partner, Kanzlei Meyerhuber, Ilse Zumach, Ing.-Büro Schirmer, Holzinger - Eberl, Sparkasse, Fa. Hirsch und Rupsch Architekten.

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