Unterricht einmal anders

In der Berufsschulklasse 3 der Sebastian-Strobel-Schule wurden die verschiedenen Wohnmöglichkeiten im Unterricht durchgenommen. Um dies den Schülerinnen und Schülern ein wenig näher zu bringen, wurde das Ambulant Begleitete Wohnen (ABW) eingeladen. 

Doch hier stellte nicht die Leitung diesen Bereich vor, sondern David Ross (28 Jahre), ein Klient, der die Leistungen des ABW in Anspruch nimmt. Zur Unterstützung begleitete ihn Christoph Bayer, ein Mitarbeiter des ABW.Mit Bildern zur Veranschaulichung erzählte David Ross den Schülerinnen und Schülern von seiner Wohngruppe und der Unterstützung, die er durch die Mitarbeiter des Ambulant Begleiteten Wohnens erhält. In dieser Wohngemeinschaft gefällt es ihm sehr gut. Wenn er mal alleine sein möchte, kann er sich in seine eigenen vier Wände zurückziehen. Aber auf der anderen Seite genießt er einfach die Gemeinschaft und die gemeinsamen Freizeitaktivitäten mit seinen Mitbewohnern.

Natürlich kamen von den Schülerinnen und Schülern auch Fragen, die sie besonders interessierten. Auf die Frage, ob es auch Streit in seiner Wohngemeinschaft gibt, antwortete David mit einem Lächeln im Gesicht. „Natürlich gibt es auch bei uns Unstimmigkeiten. Wenn wir sie aber nicht alleine lösen können, besprechen wir dies in sogenannten Gruppengesprächen mit den Mitarbeitern des ABW und so konnten bisher alle Probleme gelöst werden”.
Für David ist das ABW eine gute Zwischen-lösung. Hier bekommt er die notwendige Unterstützung. Sein großes Ziel ist es aber, irgendwann alleine leben zu können.

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