Geschäftsführer im Interview mit der WZ-Ansbach

Ansbach, 20.02.2014 - Frau Schürmeyer von der Wochenzeitung Ansbach interviewte Geschäftsführer Werner Mönikheim und den Presse-Verantwortlichen Harald Eisner. Frau Schürmeyer erkundigte sich nach den neuesten Projekten der Lebenshilfe. Dazu konnten Werner Mönikheim und Harald Eisner einiges zum aktuell umgesetzten Projekt „CAP-Markt“ in Schopfloch berichten. Nach ersten Erkenntnissen läuft der Laden gut, die Mitarbeiter sind zufrieden und die Atmosphäre im Markt ist hervorragend. Getragen und unterstützt von der umliegenden Bevölkerung kann aber erst nach ca. 6 Monaten eine kleine Zukunftsprognose gestellt werden. Sollte es so bleiben, wie es bisher ist, dann ist mit einem guten wirtschaftlichen Ergebnis zu rechnen.

Frau Schürmeyer stellt die Frage nach einem CAP-Markt in Ansbach. Hier sei der letzte innenstadtnahe Lebensmittelmarkt geschlossen worden. Hr. Mönikheim erklärt dazu die wirtschaftliche Situation der gesamten Einrichtung und die 70%-Regel der Ausschüttung an Löhnen für alle Beschäftigten. Erst wenn die Prognose einer positiven wirtschaftlichen Situation gefestigt ist, kann über weitere Wege und Möglichkeiten nachgedacht werden. Frau Schürmeyer sichert jedenfalls ihre Unterstützung zu.

Weitere Themen sind das Förderstätten-Bauvorhaben in Lenkersheim mit 30 Plätzen, und ein geplanter Förderstätten-Bau in Ansbach für 50 Personen. Beides ist in Planung, die Förderstätte in Lenkersheim ist vom Genehmigungsverfahren soweit abgeschlossen.
Frau Schürmeyer erklärt, dass sie unserer Lebenshilfe positiv gegenüber stehe, und unterstütze wo immer es möglich ist. Für Berichte, Bilder und sonstiges Material sei die Wochenzeitung immer offen.