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Am 11. Mai war es soweit: Das KiM

(Kinder im Mittelpunkt) öffnete

seine Türen für alle Interessierten.

Nicht nur die Räumlichkeiten waren

zu besichtigen. Auch ein umfang-

reiches, buntes Programm wurde

den Gästen, vor allem den Kleinen,

geboten.

Beim Festakt vorab, beglückwün-

schten der Feuchtwanger Bür-

germeister, Patrick Ruh, Landrat

Dr. Jürgen Ludwig sowie Herbert

Lindörfer vom Bezirk Mittelfranken

KiM präsentiert sich Öffentlichkeit

aufwachsen und lernen

die Lebenshilfe zum Familienzent-

rum KiM. „Wir liegen mit unserem

Konzept, Wege gemeinsam zu

gehen, richtig“, betonte der Lebens-

hilfe-Vorsitzende,

Kurt

Unger.

Geschäftsführer Michael Breuker

lobte den Mut des Vorstandes der

Lebenshilfe dieses Projekt zu wagen

und vor allem den Einsatz von Kurt

Unger, der sich mit Herzblut nach

wie vor für das KiM einsetze.

Doch getreu dem Namen des Fami-

lienzentrums KiM, standen vor

allem die Kinder beim Festakt im

Mittelpunkt. Sie forderten die Gäste

zum Mitsingen auf mit ihrem Lied,

„Komm doch mal zu uns ins KiM“.

Zum früheren Sommerhit „Ai Se

Eu Te Pego (Nossa Nossa)“ hatte

die Tanzgruppe außerdem einen

Tanz einstudiert, mit dem Kinder

das Zelt zum Jubeln brachten. Auch

kulinarisch war einiges geboten,

was vor allem Kinderherzen höher

schlagen lässt. Von Bratwürsten,

bunten Kuchen, Popcorn bis hin zu

Bauernhofeis reichte das Angebot.

Der Tag der Offenen Tür

im KiM begann im Festzelt

(v. links nach rechts):

Lebenshilfe-Geschäfts-

führer Michael Breuker,

Lebenshilfe-Vorsitzender

Kurt Unger, Bezirksrat

Herbert Lindörfer, Landrat

Dr. Jürgen Ludwig und

Patrick Ruh, Bürgermeister

von Feuchtwangen.

Fam i l i e n z e n t r um K i M

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