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Wechsel auf Geschäftsführerebene

Wege gemeinsam gehen

Ne u e s a u s d em Ve r e i n

Seit 1. März hat der Bereich „aufwachsen und lernen“

einen neuen Geschäftsführer: Michael Breuker, bis-

lang zuständig für den Bereich „wohnen und leben“,

erweitert seinen Aufgabenbereich. Der bisherige

Geschäftsfüher dieses Bereichs, Günther Fohrer, hat

ein neues Aufgabenfeld übernommen. Er ist bereichs-

übergreifend für die pädagogische Leitung zuständig.

Durch seine langjährige Tätigkeit bei der Lebenshilfe,

aber auch durch seine wissenschaftliche Lehrtätigkeit,

bringt er das nötige Know-How für diese Aufgabe mit.

Mit dieser neuen Position soll den Herausforderungen

Rechnung getragen werden, vor denen die Lebens-

hilfe in den kommenden Jahren stehen wird. Denn das

Bundesteilhabegesetz sorgt für tiefgreifende Ände-

rungen. Auch im pädagogischen Bereich will sich die

Lebenshilfe Ansbach dafür fit machen. So müssen

zum Beispiel die Ansprüche und Wünsche der Klien-

ten erfüllt, einheitliche Konzepte für die Lebenshilfe

Ansbach entwickelt und eine durchgängige

Qualitätssicherung gewährleistet werden.

Diese Themen werden direkt bei Vorstand

und Geschäftsführung angesiedelt sein.

Die Einrichtungsleitung der Heilpädagogi-

schen Tagesstätte in Herrieden, deren Lei-

ter Günther Fohrer bisher war, übernimmt

Bianca Deininger.

Michael Breuker (rechts) übernimmt die Geschäft-

führung für den Bereich „aufwachsen und lernen“,

während Günther Fohrer die Lebenshilfe Ansbach als

pädagogische Leitung unterstützen wird.

:

Wie war der Termin für Sie?

Weiß:

Das Gespräch ist gut verlau-

fen. Ich habe noch viele Informati-

onen zu dem Thema erhalten. Ich

habe mir vorher schon Gedanken

dazu gemacht und war dann aber

froh, dass mir jemand beim Ausfül-

len geholfen hat. Man hat schon

Angst, was falsches anzukreuzen.

Mit Gesprächsbegleitern klappt das

besser.

:

Können Sie das Angebot zur

gesundheitlichen Versorgungs-

planung weiterempfehlen?

Weiß:

Ja, ich kann die Beratung

zur Patientenverfügung weiter-

empfehlen. Manchmal kommt

es schneller als man glaubt, dass

man nicht mehr selbst entscheiden

kann.

:

Was passiert nun mit den

Dokumenten, die Sie erstellt

haben?

Weiß:

Das Original bleibt bei mir

und kommt zu meinen wichti-

gen Unterlagen. Mein Hausarzt

bekommt eine Kopie und der

Medizinische Dienst der Werk-

statt auch. In der Beratungsstelle

bewahren sie auch eine Kopie für

mich auf. Ich hoffe, dass im Notfall

meine Patientenverfügung gefun-

den wird.

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