Die Lebenshilfe Ansbach
stellt sich vor

Es ist normal, verschieden zu sein

Jeder Mensch ist einzigartig und unverwechselbar. Deshalb ist es normal, verschieden zu sein. Gleich sind Menschen jedoch in ihren Bedürfnissen und Rechten. Die Lebenshilfe Ansbach hat im Lauf von mehr als 50 Jahren ein Netzwerk spezieller Hilfen für alle Lebensbereiche geschaffen.

Wege gemeinsam gehen in den Bereichen:

aufwachsen und lernen

Interdisziplinäre Frühförderstelle
Schulvorbereitende Einrichtung
Heilpädagogische Tagesstätte
Inklusive Kindertageseinrichtung

wohnen und leben

Wohnheime
Offene Hilfen
Tagesstruktur für Senioren

arbeiten und gestalten

Werkstätten
Förderstätten

 

Zudem hat die Lebenshilfe Ansbach ein umfassendes Beratungzentrum aufgebaut. Im TREFFPUNKT Lebenshilfe in Ansbach befindet sich unser Beratungsdienst, der Betreuungsverein sowie die Ergänzende Unabhängige Teilhabeberatung, deren Träger die Lebenshilfe Ansbach ist.

Als ursprünglich gegründete Elternvereinigung verfügen wir über ein breites Netzwerk und jahrzehntelange Erfahrung. Die Lebenshilfe ist solidarisch mit Menschen mit Behinderung und deren Familien. Daher werden wir dort aktiv, wo unsere Hilfe besonders gebraucht wird. Kontaktieren Sie uns, wenn Sie Fragen haben. Wir stehen Ihnen gerne mit Rat und Tat zur Seite. 

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Der Vorstand der Lebenshilfe Ansbach

Kurt Unger
Vorsitzender Lebenshilfe Ansbach


Der Einsatz für Menschen, die Unterstützung benötigen, war schon immer eine Triebfeder für das gesellschaftliche und politische Engagement von Kurt Unger. Als Mitglied des Stadtrates Feuchtwangen und des Kreistages des Landkreises Ansbach ist er mit den Einrichtungen der Lebenshilfe Ansbach bereits seit langem vertraut. Kurt Unger ist in der 3. Wahlperiode Vorsitzender der Lebenshilfe Ansbach. Er arbeitet an der Weiterentwicklung unserer Lebenshilfe zusammen mit dem gesamten Vorstand, den Geschäftsführern, den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und den betreuten Menschen.

Gerade die Einbeziehung der betroffenen Menschen in unsere Arbeit im Vorstand und die Änderungen im gesellschaftlichen Umfeld sind Herausforderungen für die Zukunft. Darauf hat die Lebenshilfe Ansbach schon reagiert und wird auch weiter ihre Angebote entsprechend anpassen.

Friedrich Zorn
2. Vorsitzender


Als bAV Spezialist/Fachwirt für Versicherungen und Finanzen betreut  Herr Zorn den Bereich betriebliche Altersversorgung und betriebliche Krankenversicherung bei der Sparkasse in Ansbach.  Durch seine 7. Wahlperiode als Vorstandsmitglied der Lebenshilfe Ansbach e. V. hat Herr Zorn einen sehr guten Kontakt zu vielen Mitarbeitern der Einrichtungen aufgebaut. Durch diese ehrenamtliche Tätigkeit trägt er zur Verbesserung der Arbeits- und Lebensbedingungen unserer betreuten Menschen bei und verfolgt das Ziel der Inklusion.
Herr Zorn wünscht sich für die Vorstandschaft Innovationskraft und Vitalität für künftige Herausforderungen. Des Weiteren wünscht er sich für die Lebenshilfe Ansbach e. V. viele Förderer und Unterstützer, die die Arbeit der Lebenshilfe wertschätzen und die Lebenshilfe-Gedanken mittragen.

Gerd Behlert
Schatzmeister

Durch seine Praxis in Dinkelsbühl hat er als Physiotherapeut schon immer viel mit Menschen mit Behinderungen zu tun. Mittels dieser Tätigkeit kam damals auch der Kontakt mit der Lebenshilfe Feuchtwangen zustande, wo er ebenfalls schon ehrenamtlich als Vorstandsmitglied tätig war. Durch die Fusion der Lebenshilfe Feuchtwangen und der Lebenshilfe Ansbach e.V. ist er zum das 2. Mal als Schatzmeister in die Vorstandschaft gewählt worden. Er ist davon überzeugt, dass sich nur eine Selbsthilfeorganisation wie die Lebenshilfe glaubwürdig für die Lebensbedingungen und Chancen der Menschen mit Behinderungen, sowie der von Behinderung bedrohten Menschen, einsetzen kann. Die Lebenshilfe Ansbach hat sich in den letzten Jahren hervorragend entwickelt. Aufgrund ihrer Vielfältigkeit sollten die Angebote, zusammen mit den Eltern und den Betroffenen, stetig aktualisiert und erweitert werden. 

Uta Kubaschek-Arz
Beisitzerin

Als Mutter eines Sohnes mit Behinderung, der die Tagesstätte der Lebenshilfe besucht, ist es Uta Kubaschek-Arz besonders wichtig, dass die Wünsche und Bedürfnisse von Menschen mit Behinderung Gehör finden.  Es ist ihr ein Anliegen, dass sich sowohl Klienten als auch Mitarbeiter wohlfühlen.  Für die Arbeit der Mitarbeiter wünscht sie sich mehr Anerkennung. 

Kubaschek-Arz ist Amtsleiterin beim Amt für Digitalisierung, Breitband und Vermessung in Neustadt a.d.Aisch. Da sich die Welt aufgrund der Digitalisierung radikal wandelt, ist es ihr wichtig, dass dieses Thema auch in der Lebenshilfe verankert ist. Dass die neuen Technologien zum Wohle der Menschen mit Behinderung eingesetzt werden und diese gleichzeitig den Umgang damit lernen, um in der modernen Welt zu bestehen, ist ihr ein Anliegen.

Günther Schühlein
Schriftführer

Durch seinen Sohn, welcher schon als Kind von der Lebenshilfe Ansbach betreut und gefördert wurde, hat er eine besondere Bindung zur Lebenshilfe Ansbach. Mittels seiner beruflichen Entwicklung als Diplomagraringenieur hat er bereits 40 Jahre Menschen ausgebildet, beraten und fortgebildet. Aus diesem Grund möchte er als Beisitzer des ehrenamtlichen Vorstandes die Lebens- und Arbeitsbedingungen von den zu betreuenden Menschen stetig verbessern. Er steht zu einer guten Beratungs- und Elternarbeit sowie zur Verstärkung der öffentlichen Präsenz.
Für die Zukunft wünscht er sich für die Lebenshilfe Ansbach gute Inklusionsfortschritte, eine wirtschaftliche solide Basis sowie ein gutes Klima im Umgang miteinander. 
 

Margit Fragner
Beisitzerin

Menschen mit Behinderung brauchen individuelle Unterstützung und Förderung. Als Mutter einer erwachsenen Tochter mit Behinderung habe ich die Lebenshilfe sehr schätzen gelernt. Ob Frühförderung, Kindergarten, Schule oder Werkstätte, die Lebenshilfe war immer Begleiter unserer Familie. Gerne setze ich mich im Vorstand zum Wohle unserer Kinder und Erwachsenen  bei der Lebenshilfe ein.

 

Hans Popp
Beisitzer

Als Vater einer Tochter mit Down-Syndrom gehört Herr Popp zu der Gruppe betroffener Eltern. Zu Anfang fragt man warum und überlegt was in dieser Lage wohl auf einen zukommen mag. Im Laufe der Zeit lernt man aber mit der Herausforderung und dieser besonderen Situation umzugehen. Man beobachtet die Freude am Leben der behinderten Menschen. Von Ihnen geht viel Liebe aus und es gibt einem viel. Mit seiner Mitarbeit im Vorstand der Lebenshilfe Ansbach e. V. möchte er hiervon ein wenig zurückgeben. Gleichsam halte er es – auch gesellschaftspolitisch für wichtig - sich für kranke, behinderte oder benachteiligte Menschen zu engagieren. Die Aufgabe im Vorstand der Lebenshilfe e. V. ermöglicht dies. Deshalb kommt er dieser Funktion ausgesprochen gerne nach.

Mitbestimmung bei der Lebenshilfe Ansbach

Menschen mit Behinderung haben ein Recht auf Mitbestimmung in der Gesellschaft und in unserer Lebenshilfe. Dabei darf der Grad der Behinderung keine Rolle spielen. Stattdessen muss die notwendige Unterstützung gewährleistet sein, um eine Mitbestimmung zu ermöglichen. Die Lebenshilfe ermuntert Menschen mit Behinderung sich frei zu äußern und ihre Lebens- und Arbeitsbedingungen mitzugestalten. Um das Recht auf Mitsprache innerhalb der Lebenshilfe durchsetzten, gibt es den Werkstattrat sowie die Bewohnervertretung.

An der Sebastian-Strobel-Schule gibt es die Schülermitverantwortung und den Elternbeirat. Beide sind auch für die Heilpädagogische Tagesstätte in Herrieden verantwortlich, die dem Förderzentrum angeschlossen ist.

 

Werkstattrat 

Der Werkstattrat ist für die Interessen unserer Beschäftigten in der Westmittelfränkischen Lebenshilfe Werkstätten GmbH zuständig. Er arbeitet unter anderem mit bei der Gestaltung der Werkstattordnung, der Regelung von Urlaubs- und Pausenzeiten und besitzt ein Mitspracherecht bei Umbau- oder Erweiterungsmaßnahmen. Der Werkstattrat nimmt eine beratende und informative Funktion ein. Er kann allein keine endgültigen Entscheidungen treffen, diese aber weitgehend beeinflussen und oftmals damit auch zur Durchsetzung beitragen. Bei Konflikten zwischen Beschäftigten und Vorgesetzten kommt dem Werkstattrat eine vermittelnde Funktion zu. 
 

Bewohnervertretung

Die Bewohnervertretung sichert die Mitbestimmung der Menschen mit Behinderung in den Wohnheimen. Zu den Aufgaben der Bewohnervertretung gehört es zum Beispiel Anregungen und Beschwerden an die Eirnichtungsleitung weiterzugeben, an der Verpflegungsplanung mitzuwirken, neue Bewohner zu integrieren und hat ein Mitsprachrecht bei baulichen Maßnahmen.