Inklusive Kindertageseinrichtung
Kinder im Mittelpunkt

Die Kita im Familienzentrum KiM

  • Moderne, barrierefreie, bewegungsfreundliche Räumlichkeiten
  • Wohlfühlen und zurechtfinden: Raumgestaltungskonzept von Architekturpsychologinnen entwickelt
  • In unserer Kindermensa erhalten die Kinder eine ausgewogene Ernährung mit täglich frisch gekochten Speisen, zur Auswahl steht jeweils Vollkost oder ein vegetarisches Essen
  • Verschiedene Außenspielbereiche, z. B. Gärtnern für Kinder mit Hochbeeten, Piratenschiff, Trampolin

Was bieten wir?

  • Familienfreundliche, bedarfsgerechte Betreuungszeiten 7 – 17 Uhr
  • Individuelle Eingewöhnung, angelehnt an zwei erprobte Eingewöhnungsmodelle (Berliner und Münchner Eingewöhnungsmodell)
  • Zielgerechte Förderung eines jeden Kindes
  • Teiloffenes Konzept mit Bildungsräumen (Atelier, Bauraum, Puppenzimmer, Lernwerkstatt, usw.)
  • Vorbereitung auf die Schule durch gezielte Vorschularbeit sowie Vorkurs Deutsch
  • Nachmittagsprojekte, zum Beispiel Musikerziehung oder Tanz
  • Entwicklungsfördernde Therapien, wie Physiotherapie, Logopädie und Ergotherapie werden bei Bedarf in Kombination mit Frühförderung in unserem Haus angeboten

Wer kann zu uns kommen?

Unsere Krippengruppen besuchen Kinder von 1 bis 3 Jahren, in unseren Kindergartengruppen sind Kinder von 2,5 Jahren bis zum Schuleintritt. Wir nehmen Kinder auf, mit und ohne Förderbedarf oder Behinderung.

Eine intensive Zusammenarbeit mit den Eltern ist uns sehr wichtig und die Grundlage für eine gelungene Bildungs- und Erziehungspartnerschaft. Ein regelmäßiger Informationsaustausch erfolgt über Elternabende und Elterngespräche. Bei Bedarf beraten wir Sie gerne.

Kosten

Der Kostenbeitrag richtet sich nach den jeweiligen Buchungszeiten und orientiert sich an den Beiträgen anderer Kindergärten. Die Eingliederungshilfe für Kinder mit Behinderung übernimmt der zuständige Kostenträger. Zusätzliche Kosten fallen bei Mittagsverpflegung an. 

Sandra Brenner
T 09852 61621-200
kita(at)lebenshilfe-ansbach.de

 

Virtueller Rundgang

Aufgrund der Corona-Bestimmungen ist ein Tag der Offenen Tür in unserer Kindertageseinrichtung für Eltern in diesem Jahr leider nicht möglich. Um Ihnen trotzdem einen Einblick in unsere Einrichtung zu geben, können Sie sich hier einen virtuellen Rundgang anschauen. Die Stadt Feuchtwangen hat diese besondere Alternative zur persönlichen Besichtigung entwickelt. 

Hier geht es zum virtuellen Rundgang durch unsere Kindertageseinrichung

Das Teiloffene Konzept - Bildungsräume in der Kita im KiM

Was bedeutet das Teiloffene Konzept?

Die Kita im KiM arbeitet nach dem Teiloffenen Konzept. Dies bedeutet, dass das Kind weiterhin seine Stammgruppe hat. In der Stammgruppe kommt das Kind morgens an, trifft seine Bezugserzieherin und ein fester Morgenkreis findet statt. Die Gruppe ist und bleibt Rückzugsort und Anlaufstelle für das Kind.

Den Kindern stehen im Anschluss verschiedene Bildungsräume zur Verfügung, in denen sie ihren persönlichen Wünschen und individuellen Bedürfnissen nachgehen können. Die Räume sind nach Funktionen eingerichtet und dadurch optimal nutzbar. Zu den Bildungsräumen gehören zum Beispiel ein Bauzimmer, ein Atelier, ein Turmraum, eine Lernwerkstatt, ein Puppenzimmer oder die Mensa. In jedem Bildungsraum sind Erzieherinnen vor Ort, die den Kindern Angebote machen und mit ihnen spielen und arbeiten. Eine enge Absprache im Team findet selbstverständlich statt.

Was sind Bildungsräume?

  • Räume, die zum Spielen und Ausprobieren einladen
  • Räume, die Kinder besonders ansprechen
  • Räume, die klar stukturiert sind
  • Räume, die zum Forschen und Experimentieren anregen
  • Räume, die mehr Platz bieten

Vorteile des Teiloffenen Konzepts für das Kind:

  • Mehr Angebote zur freien Entfaltung
  • Persönliches Interesse kann noch besser berücksichtigt werden
  • Selbstständigkeit und Selbstvertrauen des Kindes werden gefördert
  • Intensivere Freispielzeit

Was bedeutet Inklusion?

Es ist normal verschieden zu sein.

Inklusion heißt für uns: ALLE Kinder sind bei uns herzlich willkommen. Kinder mit Migrationshintergrund, mit anderer Erstsprache, aller Konfessionen und familiären Situationen, mit und ohne Förderbedarf oder Behinderung. In heterogen zusammengesetzten Krippen- und Kindergartengruppen lernen alle Kinder die Gemeinsamkeiten und Unterschiede kennen und erleben diese als selbstverständlich. Dazu gehört die Begegnung mit anderen Kulturen und Sprachen ebenso, wie die Offenheit gegenüber Mitmenschen mit unterschiedlichen körperlichen Voraussetzungen oder besonderen Verhaltensweisen. Durch gemeinsame Erfahrungen und Alltagserlebnisse werden Berührungsängste abgebaut und prosoziale Verhaltensweisen gefördert. Im Sinne der Partizipation und sozialer Teilhabe wird Vielfalt als Chance betrachtet.

 

Inklusive Kooperation im Haus:

  • Schulvorbereitende Einrichtung
  • Heilpädagogische Tagesstätte
  • Interdisziplinäre Frühförderstelle
  • Fachdienste und Therapeuten
  • Beratungsdienst der Lebenshilfe Ansbach

 

Speziell Kinder mit Beeinträchtigung bekommen zusätzliche individuelle Unterstützung durch eine differenzierte heilpädagogische Förderung und begleitende Therapien im Haus.

Der Elternbeirat 2019/2020
 

1. Vorsitzender: Tobias Mader (Turmgruppe)

2. Vorsitzender: Stefan Weik (Turmgruppe)

Schriftführerin: Eva Weinstein (Sternengruppe)

Kassier: André Pohlan (Sulzach- und Mäusegruppe)

 

Weitere Elternbeiratsmitglieder:

Sabrina Seibold (Sternen- und Mäusegruppe)

Carina Haag (Sulzachgruppe)

Beate Pröger (Sulzachgruppe)

Jacqueline Schiller (Sternengruppe)

Sonja Sindel  (Sternengruppe)

 

Kontakt Elternbeirat

elternbeiratkita(at)lebenshilfe-ansbach.de